The Bash: Teil II «Heicho»
CHF
145 / 120 / 95 / 70

Über das Programm
«Es chunnt eso wies chunnt» – es kommt, wie es kommt – singt der Schweizer Sänger Marc Sway, der als warmherziger, nahbarer Entertainer für seine charismatische, soulige Stimme geliebt wird und der in unnachahmlicher Weise Lebensfreude und Tiefgang miteinander vereint. In seiner Musik verbindet er Soul, Pop und internationale Rhythmen und ergänzt diese mit brasilianischen, afrikanischen und schweizerischen Einflüssen, was seinem Sound einen farbigen, rhythmischen Charakter und seinen Melodien eine einfache Schönheit gibt, der sich nicht so leicht entzogen werden kann.
«Es chunnt eso wies chunnt» singt Marc Sway – und es stellt sich die Frage: Was macht das Leben gerade so mit ihm? Das wohlwollend gestimmte Schicksal führt ihn im Oktober in die Schweizer Alpen, genauer in die Gotthardregion, nach Andermatt in die hiesige Konzerthalle. Und warum genau verschlägt es ihn dorthin? Klar, wegen «The Bash»!
Marc Sway ist 2026 Artiste étoile des Andermatter Festivals, das keine Grenzen kennt: Nach Stephan Eicher und Bligg wagt sich in der aktuellen Festival-Edition Marc Sway in den klassischen Konzertbetrieb und trifft auf das Swiss Orchestra unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer. Gemeinsam schlagen sie eine Brücke zwischen klassischer Musik, Pop und Soul.
Das Festival, dessen Idee und Konzeption Lena-Lisa Wüstendörfer verantwortet, kreist dieses Mal um die grossen Themen Heimweh und Fernweh, Aufbruch und Nachhausekommen, Wurzeln und Heimat: gewohnte Düfte, heimatliche Geborgenheit, vertraute Gemeinschaft, die Sicherheit des Bekannten einerseits und der Lockruf des Unbekannten, der Aufbruch ins Weite, die Verheissung neuer Horizonte andererseits.
Der Abend des 23. Oktober 2026 steht unter dem Zeichen des Aufbruchs und thematisiert Gefühle zwischen Heimweh und Euphorie. Marc Sway, sein Gitarrist Claude Stucki, sein Perkussionist Roberto Hacaturyan sowie die Swiss Orchestra Soloists um Sherniyaz Mussakhan begeben sich auf eine musikalische Reise von Andermatt bis Rio de Janeiro. Als Gäste komplettiert ein Vokalensemble des Schweizer Jungendchors das Set.
Einen Abend später, am 24. Oktober 2026, treffen Marc Sway und das grossbesetzte Swiss Orchestra unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer aufeinander. Auf der Suche nach Heimat feiern sie Traditionen, schlagen musikalische Brücken und ziehen das volle Register an Emotionen und Klangfarben. Neben Liedern von Marc Sway, die er erstmals zusammen mit einem Sinfonieorchester präsentiert, erklingen klassische Werke von Ludwig van Beethoven, Antonín Dvořák, Heitor Villa-Lobos und anderen. Ausserdem mit dabei sind Roberto Hacaturyan (Percussion), Claude Stucki (Gitarre) und Naomi Ayleen Sway (Gesang).
Die beiden Konzertabende erzählen so Geschichten vom Loslassen und Zurückfinden und sind, wie üblich bei «The Bash», als Gesamtkunstwerk konzipiert. Die beiden unterschiedlichen Programme können aber auch einzeln besucht werden.
Der Gotthard, seit Jahrhunderten ein Symbol für Verbindung und Übergang und gleichzeitig ein Ort des Aufeinandertreffens von Nord und Süd, bietet den passenden Rahmen für musikalische Experimente: «The Bash» – gleichermassen Party, Versuchslabor und Zusammenstoss – steht für Innovation und Offenheit. Das Festival ist eine Experimentierfläche und bietet Raum für Entdeckungen. Das Ergebnis: nicht Popmusik, die durch ein paar Streichinstrumente ergänzt wird, sondern die exzentrisch-aufregende Summe verschiedener Welten. So sorgen Marc Sway und Lena-Lisa Wüstendörfer im Oktober 2026 für ein Klangbild, das Gegensätze verschmilzt sowie Tradition und Moderne auf ungewöhnliche Weise miteinander in Verbindung treten lässt: mal kraftvoll, mal melancholisch, mal mitreissend, mal eruptiv, mal pathetisch, jedoch immer überraschend neu.
Was Sie erwartet? Zwei inspirierende Konzertabende voller Überraschungen und grosser Emotionen.
Besetzung
MARC SWAY: Artiste étoile
IDEE & KONZEPTION: Lena-Lisa Wüstendörfer
MARC SWAY
SWISS ORCHESTRA
LENA-LISA WÜSTENDÖRFER, Leitung
Konzertprogramm
Am zweiten Abend feiern Marc Sway und das grossbesetzte Swiss Orchestra Traditionen, schlagen musikalische Brücken zwischen Pop und klassischer Orchestermusik und ziehen das volle Register an Emotionen und Klangfarben. Neben Liedern von Marc Sway, die er erstmals zusammen mit einem Sinfonieorchester präsentiert, erwarten Sie klassische Werke von Beethoven, Dvořák und Villa-Lobos sowie eine Überraschung.
- 19:00Türöffnung
- 19:30Konzertbeginn
- 21:30ungefähres Konzertende
Konzerthalle
Andermatt
Anfahrt
Details zur Anreise finden Sie auf der Website von ANDERMATT MUSIC.
Barrierefreiheit
Die Andermatt Konzerthalle ist barrierefrei zugänglich. Rollstuhltickets erhalten Sie per E-Mail an info@andermattmusic.ch oder bei den Andermatt Alpine Apartments unter der +41 41 888 78 00.
Menschen mit eingeschränkter Mobilität werden die Sitzplätze auf dem Balkon empfohlen. Bei Kammermusikkonzerten und Konzerten mit Neuer Volksmusik wird in der Regel nicht tribüniert bestuhlt: Hier sind sämtliche Plätze stufenlos erreichbar.
Die Andermatt Konzerthalle verfügt über eine induktive Höranlage.
Garderobe
Abendkasse
Die Abendkasse öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn.
Einlass
Einlass in den Konzertsaal ist 30 Minuten vor Konzertbeginn. Verspäteter Einlass ist nur während des Applaus zwischen den Stücken und auf Anleitung des Saalpersonals möglich.
Ermässigungen
Ermässigungen gibt es für Kinder, Schüler*innen, Studierende und Lernende, für Urner*innen, Owner sowie Mitglieder des GotthardMemberClub. Details über die Vergünstigungen finden Sie hier.
Marc Sway – Sänger und Musiker, Sohn einer brasilianischen Perkussionistin und eines Schweizer Rocksängers. Der Tanz zwischen den Kulturen prägt seine Persönlichkeit und sein Schaffen. Diese Vielfalt lässt ihn sich immer wieder neu erfinden. «Ich bin ich, weil ich vieles bin.» Er ist Soul, er ist Rhythmus, er ist Singer-Songwriter. Ein Kosmopolit, der die Sprache der Musik und des Entertainments spricht und mit seiner unverkennbaren Stimme besticht. «Musik ist wie ein Fluss. Solange er fliesst, macht er seine Arbeit.» Mit 16 Jahren trat er zum ersten Mal am Montreux Jazz Festival auf; mit 23 erspielte er sich seinen ersten Plattenvertrag bei BMG Deutschland. Seither sind weitere Alben erschienen. Marc Sway war in zwei Staffeln Coach bei «The Voice of Switzerland». Mit dem Song «I Can See the World» steuerte er 2014 den offiziellen Schweizer Fussball-WM-Soundtrack bei. 2016 vertrat Marc Sway die Schweiz als Kulturbotschafter bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro und eröffnete die renommierte «Baloise Session» 2024. Über die Jahre kamen grosse Hits wie «Severina», «Us Mensch» mit seinem langjährigen Freund Bligg oder «Hemmigslos Liebe» dazu. Sein aktuelles Werk «Roots», welches 2025 veröffentlicht wurde, besticht durch neuzeitige Songs, internationale Rhythmen und Elemente aus Marc Sways Kulturen in Afrika, Brasilien und der Schweiz. Ein Meisterstück, welches auch in Buchform auf den Markt gekommen ist. Mut für Neues, Neugierde und die Liebe zu verschiedensten Kulturen – das ist Marc Sway.
Für alle, die Schweizer Sinfonik nicht nur hören, sondern
leben
Exklusive Vorteile geniessen, Einblicke hinter die Kulisse bekommen & Gutes tun

